Meisterrunde

Die Reinoldigilde hat sich in der Rechtsform eines eingetragenen Vereins organisiert. Daher gibt es eine Satzung, die das wichtigste Regelwerk für die Reinoldigilde enthält. Die Geschicke der Reinoldigilde steuert der Vorstand. Im Sprachgebrauch der Reinoldigilde werden die Mitglieder des Vorstandes Meisterrunde genannt. Die Meisterrunde setzt sich aus dem geschäftsführenden Vorstand, dies sind sechs Alderleute, und den Beisitzern, dies sind zwölf Jungerleute, zusammen. Die Meisterrunde wird für drei Jahre gewählt. Der auf dem Annuarium 2010 (Mitgliederversammlung) gewählten Meisterrunde gehören folgende Gildner an:

Alderleute (geschäftsführender Vorstand):

René Scheer (Obermeister)
Christian Sprenger (Sprechender Dreimann)
Martin Eul (Dreimann)
Udo Mager (Dreimann)
Uwe Samulewicz (Kämmerer)
Christoph Schubert (Richtemann)

Jungerleute (Beisitzer):

Propst Andreas Coersmeier
Prof. Dr. Ursula Gather
Franz Hirthammer
Thomas Kocher
Erich Köster
Dr. Heinrich Leßmann
Elke Niermann
Ulf Schlüter
Stefan Schreiber
Reinhold Schulte
Prof. Dr. Wilhelm Schwick
Wilfried Utermann

Ehrengildner:

Kardinal Prof. Dr. Reinhard Marx – Erzbischof von München und Freising, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz und der Kommission der Bischofskonferenzen der Europäischen Gemeinschaft
An der Meisterrunde nehmen außerdem ohne Stimmrecht teil:

Werner Kocher (Ehrenobermeister)
Heinz-Herbert Dustmann (Sprecher der Ehrenmeisterrunde)

Die Meisterrunde entscheidet über die Aufnahme von Reinoldigildnern. Außerdem können von der Meisterrunde Reinoldigildner zu Ehrenmeistern ernannt werden. Des Weiteren kann die Meisterrunde Kammern (Kommissionen) mit der Vorbereitung und/oder Erledigung bestimmter Aufgaben (z.B. Organisation des Reinoldimahls) beauftragen.